H. PITLIK – AUSCHWITZ BEHAUPTUNGEN UND SACHBEWEISE

Was ist „Historisch erwiesene Tatsache“ ?

Durch Augenzeugen aufgestellte Behauptungen – auch wenn solche durch
(opportune ?) einseitig erstellte Gutachten erhärtet erscheinen – haben erst dann
einen historischen Wahrheitsgehalt, wenn keinerlei Einwände sowohl über die
Glaubwürdigkeit der Zeugen als auch die technische Durchführbarkeit des
behaupteten Tatbestandes existieren.
Für die „Zeitgeschichte“ (wie z. B. im Nürnberger Kriegsverbrecherprozeß)
mögen ergangene Urteile eine Zeit lang aufrecht erhalten werden können, doch
für die Findung einer „Historisch erwiesenen Tatsache“ reicht dies nicht aus!
An dem konkreten Beispiel des obgenannten Prozesses sei aufgezeigt, daß ein
Gericht, das „statutengemäß“ die Beweise nicht zu prüfen, sondern nur zur
Kenntnis zu nehmen hat – als kein Grundstein historischer Wahrheit angesehen
werden kann. Ebenso, daß sich nachfolgende Gerichte nicht auf die bei diesem
Prozeß „ungeprüften“ Beweise als „erwiesene Tatsachen“ beziehen können.

Es soll dem Leser die Gelegenheit geboten werden, sich selbst anhand von
nachweisbaren Fakten ein Bild zum Thema „Holocaust“ zu bilden.
Dazu wird
besonders „Auschwitz“ als Symbol dessen, näher untersucht.

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Description

Auschwitz: Behauptungen und Sachbeweise
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